Es gibt ja wirklich gute Gründe in unserer gegenwärtigen Gesellschaft und Umwelt nicht gerade zuversichtlich in die Zukunft zu schauen. Und so haben viele Menschen eigentlich Angst. Sie spüren alle, dass es so, wie es gerade ist, nicht weiter gehen kann. Aber die meisten Menschen wissen in keiner Weise, welchen Beitrag sie selbst für eine friedlichere oder geordnetere Welt leisten können. Daher sehnen sich viele nach einer starken Person, welche die Zustände, die viele Menschen als chaotisch empfinden, wieder in Ordnung bringen kann.

Eigentlich haben sie Angst, jedoch „Angst haben“ und zu diesem unangenehmen Gefühl zu stehen und es so zu akzeptieren, wie es sich jetzt gerade anfühlt, ist in unserer Gesellschaft verpönt. Daher wird das unangenehme und unerwünschte Angst-Gefühl in der Regel weggemacht und verdrängt.

Statt „Angst zu haben“ empfinden viele Menschen stattdessen eine Wut, eine Wut gegenüber den Personen, die sie für die als chaotisch eingeschätzten Zustände verantwortlich halten. So richtet sich ihre Wut gegen die gerade verantwortlichen Politiker.

Die eigentlichen „Angst-Menschen“ werden zu „Wut-Bürgern“, die sich zusammentun, um die Verantwortlichen abzukanzeln und zu verurteilen. Die Wutäußerungen finden in der Öffentlichkeit einen größeren Anklang und Verständnis als das Eingeständnis einer tiefsitzenden Angst. Daher haben die „Wut-Bürger“ mit ihren Aktionen auch einen relativ großen Zulauf.

Was ist zu tun?

Eigentlich ist es klar: Wer Angst hat, besitzt eigentlich das absolute Recht, diese Angst zu haben und zu fühlen. Einfach deshalb, weil wir längst wissen, dass es möglich ist, die gefühlte Angst zu bewältigen, indem der Betreffende mutig durch die Angst durchgeht.

Es ist eine wissenschaftlich bestätigte Tatsache, dass Gefühle, die da sein dürfen und gefühlt werden, sich in ihrer Intensität automatisch verringern oder sich sogar auflösen.

Dagegen wissen wir seit Sigmund Freud, dass verdrängte Gefühle krank machen und sich früher oder später als körperliche oder psychische Beschwerden zeigen.

Verdrängte Angst ist eine abgespaltene Energie, die im Körper feststeckt und den Fluss der Lebensenergie behindert.

Zum Glück kann die im Körper gestockte Energie wieder zum Fließen gebracht werden, indem sie mit LIEBE wieder willkommen geheißen wird. Am besten lassen sich verdrängte Angst-Anteile mit dem folgenden Heilungs-Ritual, das in meinem Buch „Den Weg der Heilung gehen – die Ermittlung und Auflösung der sieben psychischen Ursachen von Problemen und Beschwerden“ beschrieben ist, wieder in die Seele zurückrufen:

Kommt, kommt zur Seele zurück,

auch wenn die Angst

euch tausendmal drückt.

Kommt, kommt zurück.

VERGEBUNG und LIEBE fließen in die Angst hinein

und die LIEBE löst die Angst auf.

Die VERGEBUNG geht dann ggf. an alle Seelen,

die mir Angst gemacht haben.

Die LIEBE bedeutet immer die bedingungslose Annahme und Akzeptanz dessen, was ist. Daher verurteilt die LIEBE  niemals etwas oder jemanden.

Daher gilt das psychologische Grundgesetz:

 

Wo LIEBE ist, gibt es keine Angst

 Dieses Heilungs-Ritual ist natürlich nur eines von vielen Möglichkeiten, die geflüchteten Angst-Anteile wieder in die Seele zurückzuführen. Eine andere Möglichkeit, diese ungeliebten und geflüchteten Anteile zu integrieren, findest du in der Heilungs-Meditation „Heilungsmeditation, Reise in den Frühling und Auflösung von Angst-Anteilen“ auf YouTube HIER:

https://www.youtube.com/watch?v=VTyuMvs2wSk

In dieser Medi werden nicht nur die verdrängten Angst-Anteile, sondern auch die aktuell empfundenen Angst-Gefühle eingeladen, auf die magische Mega-Liebesbank am Waldrand zu kommen, wo sie mit LIEBE empfangen und willkommen geheißen werden. Auch hier kann die Wundertat entsprechend dem psychologischen Grundgesetz geschehen:

Wo LIEBE ist, gibt es keine Angst!

Alles Gute auf Eurem Weg zu Euch selbst

wünscht euch

der Claus

 

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