Hartnäckige Beschwerden: Verborgene Ursachen aufspüren und auflösen
Inzwischen habe ich das Thema auch als Video auf Youtube besprochen. das Video findest du HIER.
Was sind hartnäckige Beschwerden?
Ich verstehe darunter Beschwerden, die trotz medizinischer Diagnose und Behandlung nicht völlig geheilt sind oder immer wiederkehren. Demnach stellt sich für den betroffenen Menschen häufig die Frage: Warum verschwinden meine Beschwerden nicht dauerhaft? Fehlt möglicherweise noch etwas?
Nach meinen Erfahrungen fehlt tatsächlich etwas, nämlich ergänzend zu den schulmedizinischen Behandlungen die Auflösung der Psychischen Ursachen, die zur Entstehung dieser Beschwerden geführt hatten.
Nachhaltige Heilung wird dadurch gefördert, dass nicht nur die körperlichen Beschwerden behandelt, sondern auch die dahinterliegenden PSYCHISCHEN URSACHEN Schicht für Schicht ermittelt und aufgelöst werden.
Meine Erfahrungen mit nachhaltiger Heilung
Das möchte ich anhand meiner Erfahrungen aus mehr als zehn Jahren Heilarbeit erläutern:
Ich litt viele Jahre unter gravierenden Depressionen. Später – als die Depression bereits geheilt war- verringerte sich meine Sehstärke rapide. Der Augenarzt diagnostizierte einen Grauen Star. Schließlich ereilten mich zwei Bandscheibenvorfälle mit einer Stenose des Wirbelsäulenkanals und heftigen Ischiasschmerzen. Inzwischen sind diese Beschwerden bei mir vollständig ausgeheilt.
Das heißt die Depression ist dauerhaft verschwunden, die Sehstärke ist ohne Linsenoperation wieder zurückgekehrt und die Ischiasschmerzen sind nachhaltig geheilt.
Ich bin tief davon überzeugt, dass diese Heilungen nicht nur aufgrund der schulmedizinischen Behandlungen geschehen konnten, sondern auch durch die Auflösung vieler PSYCHISCHER URSACHEN, die ich mit meinem Tensor ermitteln und mithilfe der in meinem Buch „Die Tensor-Heilmethode THM“ beschriebenen Heilungsrituale auflösen konnte.
Nachhaltige Heilung erfordert auch die Auflösung PSYCHISCHER URSACHEN
Wie kam ich dazu?
Nach dem Auftauchen dieser und anderer Beschwerden fragte ich mich oft, warum ich durch diese Beschwerden derartig beeinträchtigt wurde. Da ich mit meinem Verstand keine Antwort darauf fand, geriet ich oft in einen Kreislauf negativer Gedanken und Gefühle und damit in einen Teufelskreis der Negativität:
- Warum geschieht mir das?
- Warum heilt das nicht?
- Wie lange dauert das? Und so weiter.
Aber dann fragte ich mich:
Lässt mich Gott wirklich grundlos leiden?
Das konnte ich mir einfach nicht vorstellen.
Später wurde mir bewusst, dass die Erde als ein Lernplanet geschaffen wurde, der nach dem “Gesetz von Ursache und Wirkung” dem Menschen ermöglicht, Erfahrungen in der Dualität von Licht und Schatten zu machen. Vereinfacht ausgedrückt: Wir Menschen ernten das, was wir zuvor gesät haben. Also gab es Gründe für meine Beschwerden, die ich in mir selbst zu suchen hatte.
Mit dem Tensor testete ich nun, ob es bezüglich der genannten Beschwerden tatsächlich PSYCHISCHE URSACHEN gab, die an der Entstehung und Aufrechterhaltung meiner Beschwerden beteiligt waren. Zuerst fand ich solche Ursachen, die in meinem jetzigen Leben, besonders in der Kindheit, entstanden waren.
Bald merkte ich jedoch, dass es weitere Ursachen gab, die für die Entstehung meiner Beschwerden relevant waren. Mir wurde bewusst, dass ich keineswegs unbelastet auf die Welt kam, als ich 1941 mitten im Zweiten Weltkrieg geboren wurde. Ich brachte wohl auch aus ANDEREN INKARNATIONEN eine erhebliche Last mit auf die Welt, die mir das Leben schwer machte und die sich in meinem Leben besonders in Form von starken depressiven Verstimmungen zeigte.
Tatsächlich konnte ich mit dem Tensor zahlreiche Ursachen aus ANDEREN INKARNATIONEN ermitteln, die mit meinem jetzigen Leben offensichtlich nichts zu tun hatten.
Letztendlich ermittelte ich nach und nach SIEBEN PSYCHISCHE URSACHEN, die ich mithilfe der in meinem Buch „Die Tensor-Heilmethode THM“ beschriebenen Heilungsrituale auflöste, sodass eine vollständige und nachhaltige Heilung geschehen konnte.
Wie ein solcher Heilungsprozess ablaufen kann, möchte ich am Beispiel meiner Bandscheibenvorfälle zeigen.
Die Heilung meiner Bandscheibenvorfälle
Im folgenden Auszug aus Kapitel 4 meines Praxisbuches „Die Tensor-heilmethode THM“ schildere ich die Heilung meiner Bandscheibenvorfälle:
„Nach jahrzehntelanger Heilarbeit an mir selbst ging es mir im Alter von 84 Jahren so richtig gut. Meine Hautkrankheiten waren ausgeheilt, meine Sehkraft hatte sich von 30 % wieder auf über 50 % erhöht, sodass ich erneut Auto fahren konnte und alle meine Gelenke waren heil und beweglich.
Häufig ging ich mit meiner Frau zum Tanzen zu Biodanza-Vivencias. Ich erlebte dort eine Lebendigkeit, Verbundenheit und Lebensfreude, wie ich sie mir früher nicht hätte vorstellen können. Oft spürte ich eine für mein fortgeschrittenes Alter unverhältnismäßig große Kraft und Freude an der Bewegung zum Rhythmus der Musik.
Ein unerträglicher Schmerz kommt in mein Leben
So hätte das Leben für mich weitergehen können. Jedoch meldete sich plötzlich ein Schmerz in meiner Kreuzgegend, den ich zunächst einfach ignorierte. Er passte ja so gar nicht zu meinen jetzigen Lebensumständen als älterer Mann, dennoch kräftig, gesund und lebensfroh durchs Leben zu tanzen. Daher fuhr ich mal wieder an einem Sonntag mit meiner Frau zum Biodanza, mit der Absicht, den Schmerz in meiner Kreuzgegend einfach wegzutanzen. Anscheinend gelang mir das auch, weil ich wieder mit großer Vitalität beim Tanzen dabei war und den Schmerz einfach nicht wahrnahm. Bei der Einführung eines neuen Tanzabschnittes bat mich dann auch die Tanzleiterin, mit ihr das neu Beabsichtigte vorzutanzen. Natürlich freute ich mich über diese Ehre und zeigte im Tanz mit ihr mein Bestes.
Aber der Schmerz ließ sich nicht vertreiben. Er meldete sich bei jedem Tanz immer intensiver und wurde dann so unerträglich, dass ich die Tanzsession abbrechen musste. Ich musste es mir eingestehen, ich war nach langer Zeit wieder krank. Relativ schnell merkte ich, wie der Schmerz sich durch mein gesamtes rechtes Bein bis zu meinem Fuß ausbreitete. Bei jedem Aufrichten wurde der Schmerz so qualvoll, dass ich mich nur noch in gebückter Haltung langsam fortbewegen konnte. Die einzige Haltung, in der ich den Schmerz so einigermaßen aushalten konnte, war das Sitzen. Daher verbrachte ich jetzt ein gutes Vierteljahr meine Tage im Sitzen. Nachts versuchte ich immer wieder im Bett liegend in den Schlaf zu kommen, aber der stechende Schmerz in meinem Bein war dann so heftig, dass ich nicht einschlafen konnte. So verbrachte ich meine Nächte sitzend am Bettrand. Die Not war nun so groß, dass ich alles in Erwägung zog und bereit war, alles zu tun, um diesen für mich unerträglichen Schmerz zu lindern:
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Mehrfache Besuche beim Orthopäden. Diagnose: doppelter Bandscheibenvorfall, Verengung des Wirbelsäulen-Nervenkanals und Entzündung des Ischiasnervs. Verordnung von Schmerzmitteln.
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Mehrere vergebliche Versuche, mir durch verschiedene Physiotherapeuten helfen zu lassen. Diagnose: Eine Behandlung ist wegen zu starker Schmerzen nicht möglich.
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Krankenhausaufenthalt mit gezielten Spritzen in die Wirbelsäule. Ergebnis: Eine kurze, aber leider nicht nachhaltige Besserung meiner Schmerzen.
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Planung einer Wirbelsäulenoperation sowie ein weiterer Versuch mit gezielten Spritzen in die Wirbelsäule.
Obwohl meine Schmerzen bereits über vier Monate andauerten, entschloss ich mich, die Heilung ohne OP zu versuchen.
Diese Entscheidung fiel mir viel leichter, als der betreffende Chirurg meiner Frau auf die Frage nach alternativen Heilungsmöglichkeiten von dem Wunder der Heilung seiner eigenen Bandscheibenvorfälle ohne OP erzählt hatte.
Natürlich erinnerte ich mich immer wieder an die selbst entwickelte Tensor-Heilmethode, aber ich war derart im Teufelskreis meines unerträglichen Schmerzes gefangen, dass ich zunächst überhaupt nicht in der Lage war, für mich selbst psychische Heilungsprozesse einzuleiten. Erst allmählich und in ganz kleinen Schritten war es mir möglich, mithilfe meines Tensors mein Unterbewusstsein nach den psychischen Ursachen meines Leidens zu befragen.
Jedoch öffnete sich für mich durch meine Krankheit ein unerwarteter Zugang zu tief in mir verschütteten und abgespaltenen Anteilen, die ich sonst nie hätte bearbeiten können. Dadurch konnte ich nach und nach viele Schuldanteile in mir auflösen, die ich in anderen Inkarnationen verdrängt hatte. Außerdem konnte ich zahlreiche im Körper festgehaltene, tief verdrängte Schockenergien aus anderen Inkarnationen wieder ins Fließen bringen, die ich in traumatisierenden Situationen sowohl in der Rolle eines Täters als auch in der Rolle eines Opfers abgespalten hatte. Auch verdrängte Schmerzanteile konnte ich wieder in meine Seele zurückrufen und heilen, sowie belastende fremde Energien entfernen. Meine lang andauernde und so qualvolle Krankheit war also für mich eine Chance, eine große Last aus verdrängter Schuld, Schock und Schmerz an die Oberfläche zu bringen und zu heilen.
Durch das monatelange Sitzen in gebückter Haltung war meine Muskulatur so zurückgebildet, dass ich mich erst mithilfe wirksamer Physiotherapie und Osteopathie langsam wieder aufrichten konnte.
Wenn ich jetzt zurückschaue, dann kann ich fühlen, dass ich durch die Bewältigung meiner Krankheit ein anderer Mensch geworden bin:
Mein Verhältnis zu meinen Mitmenschen hat sich noch einmal deutlich zum Positiven verändert. Ich kann sie jetzt noch mehr, ohne zu urteilen und ohne sie ändern zu wollen, so akzeptieren, wie sie sind. Außerdem kann ich bei meinen leidenden Mitmenschen eher nachfühlen, wie schlimm es ist, sich in einem Teufelskreis des Schmerzes hilflos ausgeliefert zu fühlen. Der Sinn einer Krankheit und damit auch der Sinn der dunklen Seite auf unserer Erde hat sich für mich jetzt weitgehend erschlossen. Ich kann nun leichter Frieden schließen und mit dem, was ist, einverstanden sein. Daher kann ich – in einem Zustand völliger Schmerzfreiheit aus tiefstem Herzen- sagen: Danke, danke, danke.“
Was zeigt dieser Heilungsprozess?
Dieser Heilungsprozess war sehr vielschichtig und erforderte von mir viel Geduld und Durchhaltevermögen. Immer wenn ich spürte, dass auch nach einer bestimmten Zeit meine Schmerzen noch vorhanden waren, begann ich mit dem Tensor wieder erneut zu prüfen, ob noch weitere PSYCHISCHE URSACHEN vorhanden waren, weil immer wieder eine neue Schicht der PSYCHISCHEN URSACHEN zugänglich wurde. Diese wurden ebenfalls dann ermittelt und mit den im Buch geschilderten Heilungsritualen aufgelöst.
Erst nach einigen Monaten waren die Belastungen so weit aufgelöst, dass die Ischias-Beschwerden vollständig verschwanden.
Zurückblickend verdanke ich meine völlige Heilung einem hilfreichen Zusammenwirken der Schulmedizin, der Physiotherapie, der Osteopathie und nicht zuletzt der erfolgreichen Auflösearbeit der PSYCHISCHEN URSACHEN meiner Bandscheibenvorfälle. Die Schulmedizin verhalf mir mit Rat und Tat vor allem die anfänglichen unerträglichen Schmerzen mit Hilfe von Schmerzmitteln zu reduzieren, die Physiotherapie war notwendig, meine atrophierten Muskeln wieder zu entspannen und die Osteopathie brachte wieder Leben in die erstarrten Körperzellen. Dennoch bin ich überzeugt, dass die bewusste und systematische Auflösearbeit der PSYCHISCHEN URSACHEN eine wichtige Voraussetzung für meine nachhaltige Heilung war.
Meine abschließenden Schlussfolgerungen
Ich erlebe immer wieder – auch in der Arbeit mit anderen Klientinnen und Klienten sowie auch mit meiner Frau – wie die PSYCHISCHEN URSACHEN eines Symptoms nach und nach an die Oberfläche kommen und dass erst dann eine nachhaltige Heilung geschieht, wenn auf diese Weise Schicht um Schicht die psychischen Ursachen der Beschwerden aufgelöst sind.
In meinem Praxisbuch „Die Tensor-Heilmethode THM“ beschreibe ich die SIEBEN PSYCHISCHEN URSACHEN, ihre Ermittlung mit dem Tensor und die dazugehörigen Heilungsrituale ausführlich. Zahlreiche persönliche Erfahrungen und Praxisbeispiele zeigen, wie ein solcher Heilungsprozess Schritt für Schritt verlaufen kann.
Nähere Informationen zu meinem Buch findest du HIER.
