Podcast 10 – In die GEGENWART und in die AKZEPTANZ kommen

 

 

Lasst uns mit der folgenden Übung ganz in die Gegenwart kommen und in ihr verweilen und sie so annehmen, wie sie gerade ist.

Wenn ich so ganz bewusst der Beobachter meines Atems und der Beobachter des Inneren meines Körpers bin, dann kann ich erkennen, dass ich eine völlig andere Identität entwickle:

Ich bin dann nicht mehr meine Gedanken, sondern der Beobachter meiner Gedanken.

Zudem bin ich dann nicht mehr mein Körper, sondern der Beobachter meines Körpers

und nicht mehr meine Gefühle, sondern der Beobachter meiner Gefühle.

Dann bin ich dieses BEWUSSTSEIN jenseits meiner Gedanken, jenseits meines Körpers und jenseits meiner Gefühle. Vielleicht hatte ich lange daran geglaubt, ich sei meine Gedanken und ich sei mein Körper und ich sei alle meine Gefühle, also geglaubt meine Identität besteht in meinen Anschauungen, Überzeugungen, meinem Aussehen und meinen Gefühlen. Jetzt erkenne ich, dass ich in der Lage bin als Beobachter mit meinem BEWUSSTSEIN alle meine Gedanken und meine Gefühle bewusst wahrzunehmen. Dann kann ich auch erkennen, dass meine Gedanken, meine Gefühle und auch mein Körper sich beständig verändern, ich SELBST aber in meiner Identität bleibe. Wenn ich das erkenne, dann bin ich meinem eigentlichen unveränderlichen SELBST einen großen Schritt nähergekommen.

Probiere es selbst aus. Du wirst feststellen, dass es dir immer besser gelingt in die segensreiche und heilsame GEGENWART und in die AKZEPTANZ dessen, was ist, zu kommen, je häufiger du diese Übung machst.

 Podcast 10

 „Meditation – Komme in die GEGENWART und in die AKZEPTANZ dessen, was jetzt gerade ist!“

 

 

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