Heute möchte ich aus meinem Leben erzählen.  Vor allem möchte ich euch berichten, welche Bedeutung der Tensor für mich hatte und immer noch hat.

Mithilfe dieses Geräts habe ich eine Verbindung zu meinem eigentlichen Selbst wiederherstellen können. Das hat mir auch geholfen, aus vielen Beschwerden, die mir mein Leben vergällten, wieder herauszufinden.

Vor ca. vierzig Jahren litt ich lange Zeit u. a. an Depressionen, die sich von Jahr zu Jahr verschlimmerten. Das ging so weit, dass ich eigentlich nicht mehr leben wollte. Aber meine Frau und meine beiden Kinder haben mich nicht nur ertragen, sondern auch durch die für mich immer wieder als unerträglich empfundenenm Situationen hindurchgetragen. Dadurch entstand bei mir ein starker Wille, aus diesen Depressionen heraus zu kommen. Daher habe ich auch alles Mögliche ausprobiert, um Heilung zu finden. Viele Heilungs-Versuche brachten für mich jedoch leider nicht die erwartete nachhaltige Entlastung.

Schließlich bin ich bei einer mir bekannten Heilpraktikerin gelandet, die angewandte Kinesiologie praktiziert hat. Dort habe ich zum ersten Mal eine ganz tiefe Heilungserfahrung erlebt. Mithilfe des kinesiologischen Muskeltests konnte die Therapeutin herausfinden, dass ich unter einem tief verdrängten Kindheitstrauma litt und sie half mir, das Trauma aufzulösen.

Das war ein erster wichtiger Schritt in meine Heilung. Weil ich aber gemerkt habe, dass ich weiterhin stark belastet war und es auch nicht so einfach war, mit all meinen Symptomen zur Therapeutin zu gehen, suchte ich auch eine Möglichkeit zur Selbstheilung. So habe ich mich gefragt, wie ich an das in meinem Körper abgespeicherte Unterbewusstsein selbst Fragen stellen könnte, um mit Hilfe einer Testmöglichkeit gültige Antworten von meinem Körper zu bekommen. Dadurch wollte ich eigenständig selbst Heilungsprozesse in Gang setzen  können.

Damals war ich bei einem Freund zu Besuch und habe dort mitbekommen, wie er mit seinem Tensor bestimmte Lebensmittel auf Verträglichkeit getestet hat. Mein Freund war sehr krank und es hat mich dann auch sehr beeindruckt, wie er mit seinem Tensor die Verträglichkeit seiner Medikamente und die für ihn persönlich beste Dosierung dieser Medikamente getestet hat.

Daraufhin habe ich mir so ein Gerät selbst gebastelt und meine ersten Versuche damit gemacht.

Heute möchte ich euch von diesen ersten Schritten berichten. Ich habe diese Schritte in meinem Buch „Den Weg der Heilung gehen – Die Heilung der psychischen Ursachen von Krankheiten und Beschwerden“ im Einzelnen ausführlich beschrieben. Im Buch ist es das Kapitel „Der Tensor als Diagnoseinstrument“.

Der erste Schritt um den Tensor als Diagnoseinstrument verwenden zu können ist die Programmierung dieses Geräts. Programmierung bedeutet hier die Sprache des Tensors festzulegen. Wenn ich jetzt an das in meinem Körper abgespeicherte Unterbewusstsein eine bestimmte Frage stelle, dann sollte der Tensor in der Lage sein, mir über meine unwillkürlichen Muskelbewegungen eine gültige Antwort zu geben. Die Antwort des Tensors kann aber immer nur ein „Ja“ oder ein „Nein“ sein oder er zeigt durch eine Kreisbewegung einen Prozess an. Es gibt noch eine vierte Möglichkeit und die besteht darin, dass der Tensor entweder gar nicht reagiert oder undefinierbare Bewegungen ausführt. Das bedeutet in der Regel, dass der Körper sich weigert, auf die gestellte Frage eine gültige Antwort zu geben.

Also gilt es, an den Körper nur solche Fragen zu stellen, die der Körper auch mit „Ja“ oder „Nein“ beantworten kann.

Wie man diese Programmierung durchführen kann und sogenannte Ja-nein-Fragen formuliert, habe ich in meinem Buch ausführlich beschrieben. In diesem Buch geht es ausschließlich um die Heilung der psychischen Ursachen von Krankheiten und Beschwerden. Ich habe aber im Laufe meiner Heilungserfahrungen gemerkt, dass fast alle meine Symptome, unter denen ich litt, durch psychische Ereignisse, die ich verdrängt hatte, verursacht wurden.

Vor zwei Jahren habe ich diese Symptome mal gezählt, es waren noch über fünfzig.  Alle bis auf drei oder vier konnte ich mit den in meinem Buch beschriebenen Selbstheilungsmethoden ausheilen.

Ich habe diese Methoden aufgrund meiner Heilungserfahrungen inzwischen etwas ergänzt.

Dennoch war für mich der erste bedeutsame Schritt zu meiner Heilung die Frage: „Wie kann ich mir mit diesem Instrument des Tensors mehr Informationen beschaffen über den Zustand meines Körpers und über das, was in meinem Körper abgespeichert und verdrängt worden ist“.

Jetzt würde es mich sehr freuen, wenn ich meine Heilungs-Erfahrungen, die mit der Handhabung meines Tensors begonnen haben, mit euch teilen könnte.

Dazu lade ich euch ein, selbst diese wichtige Erfahrung zu machen.

Am 27. November findet ein 3-stündiges interaktives Online-Seminar „Einführung in die Funktion des Tensors, Modul 1“ statt, in dem du die Grundlagen der Tensor-Handhabung erlernen kannst. Im Kurs kannst du in Kleingruppen, die von mir und von zwei Assistentinnen betreut werden, das Gelernte ausprobieren und einüben.

Die Inhalte und die Übungen zu diesem Kurs habe ich in einem 20-seitigen Skript ausführlich beschrieben. Dieses Skript kannst du zum Herunterladen zu deiner Information kostenlos anfordern.

Für fortgeschrittene Anwender biete ich mit dem Modul 2 einen Extra Kurs an. Modul 2 besteht aus drei zweistündigen Sitzungen in einer Zoom-Kleingruppe mit drei Teilnehmer/innen. Diese Kleingruppe wird von mir direkt angeleitet und betreut. Die drei Teilnehmer/innen können in diesem Kurs ihr individuelles Thema bearbeiten. In der Regel geht es dabei um das Tehema: „Was hindert mich noch daran, dass ich mit Hilfe meines Tensors gültige Antworten auf meine Fragen bekomme?“

Nähere Informationen zu den beiden Kursen Modul 1 und Modul 2 findest du HIER

oder durch Anklicken der folgenden Links:

https://atem-wunder.de/mein-angebot/mein-angebot-7-interaktiver-online-tensor-kurs/

 

Alles Gute

und auch für euch erfolgreiche Schritte

auf eurem Weg der Heilung

wünscht euch der

Claus

 

 

Teile diesen Beitrag